"Nur noch eine Folge" – und plötzlich ist es drei Uhr morgens. Serien-Binge-Watching fühlt sich wie harmloser Spaß an, doch es macht etwas mit dem Gehirn.

Die Augen brennen, der Nacken ist steif, das Sofa hat längst die eigene Körperform angenommen – aber nur noch eine Folge. Und dann noch eine. Vielleicht noch die nächste. Wer einmal in den Sog einer Serie geraten ist, kennt das Gefühl: Der "Nächste Episode"-Button ist eine Einladung, der man schwer widerstehen kann. Doch was passiert eigentlich im Kopf, wenn wir uns stundenlang von einer fiktiven Welt verschlucken lassen?

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