Schönes Haar ist Ansichtssache, aber für die meisten Menschen gilt: kräftig und glänzend soll es sein. Diese fünf Tipps und Tricks können Sie in Ihre Haarpflege-Routine übernehmen.

Ob lockig, glatt, kurz oder lang – Haare sind so unterschiedlich wie die Menschen, denen Sie gehören. So braucht auch jedes Haar die richtige Pflege, die zu Struktur und Länge passt. Es gibt allerdings einige Tipps, die Sie schnell und einfach in Ihre Haarpflege-Routine übernehmen können, die glänzendes und gesundes Haar begünstigen. 

Haarpflege-Tipp 1: Spliss regelmäßig entfernen

Haarspliss ist lästig, weil er auf Dauer die Haare ausdünnt und Haarbruch begünstigt. Um Spliss regelmäßig zu entfernen, müssen Sie nicht immer zum Friseur. Mit etwas Übung können Sie ihn auch selbstständig zu Hause entfernen. Arbeiten Sie sich dafür Haarsträhne für Haarsträhne durch die Haare. Trennen Sie eine circa zwei bis drei Zentimeter dicke Haarsträhne mit den Fingern ab und zwirbeln Sie die Haare nun umeinander. Das bedeutet, Sie drehen sie solange, bis eine schmale und verdrehte Strähne sichtbar wird. Diese sollte möglichst straff sein. Die kaputten Spitzen stehen nun von der gezwirbelten Strähne ab und lassen sich gut erkennen, wenn Sie sie gegen das Licht halten. Entfernen Sie die abstehenden Strähnen mit einer scharfen Friseurschere und wiederholen Sie diesen Vorgang bei jeder Haarsträhne.

Haarpflege-Tipp 2: Haarmasken

Bei einer Haarmaske handelt es sich um eine intensive Pflege, die nach der Haarwäsche in die feuchten Längen verteilt und einmassiert wird. Abhängig von der Maske variiert die Einwirkzeit etwas. Eine Haarmaske soll Feuchtigkeit spenden und trockenem Haar wieder mehr Geschmeidigkeit und Glanz verleihen. Sie können Haarmasken dann anwenden, wenn Ihre Haare trocken und matt wirken oder regelmäßig ein bis zweimal die Woche.

Haarpflege-Tipp 3: Arganöl für die Haare

Arganöl werden zahlreiche positive Eigenschaften nachgesagt. In Arganöl sind Fettsäuren sowie Antioxidantien enthalten, die den Haaren einen frischen Glanz verleihen sollen. Das enthaltene Tocopherol soll sich außerdem positiv auf das Haarwachstum auswirken und die Haarwurzeln stärken. Das Öl hilft auch bei trockener Kopfhaut und kann Symptome wie Brennen oder Jucken mildern, indem es die Schuppenbildung mindert und durchblutungsfördernd wirken kann. Die Anwendung ist simpel: Verteilen Sie das Öl vor der Haarwäsche auf der Kopfhaut und massieren Sie es ein. Lassen Sie das Öl circa 30 Minuten unter einem Handtuch einwirken. Anschließend können Sie die Haare waschen. Alternativ können Sie das Arganöl auch als Haarkur verwenden. Verteilen Sie es nach der Haarwäsche einfach im Haar, umwickeln Sie den Kopf mit einem Handtuch und lassen Sie es über Nacht einziehen. Am darauffolgenden Tag müssen Sie das Haar allerdings gründlich ausspülen.

Haarpflege bedeutet: Spliss regelmäßig entfernen, um Haarbruch zu vermeiden. © Cristalov / Getty Images

Haarpflege-Tipp 4: Hitze dosieren

Es gibt zahlreiche elektrische Styling-Geräte für die Haare. Darunter Glätteisen, Lockenstäbe, Welleneisen und Rundföhnbürsten. Haare mit diesen Geräten in Form zu bringen, macht zwar Freude, sollte aber nicht achtlos und zu häufig gemacht werden. Die Hitze kann den Haaren schaden, sie austrocknen und Haarbruch verursachen. Gute Styling-Geräte erkennen Sie daran, dass sie über eine Temperaturanzeige verfügen. Stellen Sie die Temperatur nicht über 150 bis 160 Grad ein, so glätten oder locken Sie das Haare schonender.

Haarpflege-Tipp 5: Nächtlichen Haarbruch vermeiden

Insbesondere Menschen mit langen Haaren liegen im Schlaf auf ihren Haaren. Das kann dazu führen, dass Haare — insbesondere bereits geschädigte Haare — schneller brechen. Ein einfacher, aber effizienter Tipp ist daher: Flechten Sie vor dem Zubettgehen Ihre Haare oder tragen Sie einen Dutt auf dem Kopf. So vermeiden Sie, dass Sie auf den Haaren liegen und die Haare schneller brechen können. 

Quelle: Apotheken Umschau 

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hl

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