Schluss mit Diversität und Gleichstellung? Viele US-Konzerne stoppen ihre Programme. Recruiting-Profi und PageGroup-CEO Nicholas Kirk erklärt, wie ungemütlich es bei uns wird.

Der Rechtsruck in den USA erfasst auch die Arbeitswelt. Getrieben von konservativen Aktivisten und der Trump-Regierung stoppen Konzerne wie Google, Meta, McDonald's oder Walmart zahlreiche interne Diversity-Programme. Nicholas Kirk, CEO des sowohl in den USA als auch in Europa tätigen Personalberatungsriesen PageGroup, analysiert im Interview die Entwicklung.

Herr Kirk, in den USA streichen große Arbeitgeber auf öffentlichen Druck ihre Programme für mehr Diversität, Gleichstellung und Inklusion zusammen, mit denen zum Beispiel Karrieren von Mitarbeitenden aus benachteiligten Gruppen gefördert wurden. Sehen Sie diese Anti-Wokeness-Welle auch auf Deutschland und Europa zurollen?

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